Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Interessierte,

mit diesem Blog wollen wir als Gewerkschaft ver.di euch / Sie über aktuelle Vorgänge rund um das Unternehmen Wöhrl transparent und schnell informieren und euch / Ihnen Gelegenheit geben, sich zu äußern.Wir haben uns für diese Informationsverbreitung aus unterschiedlichen Gründen entschieden: Zum einen seid ihr / sind Sie so nicht mehr auf Gerüchte angewiesen, die ja alltäglich aufkommen, zum anderen kommen über diesen Kanal Informationen aus erster Hand blitzschnell zu Euch / Ihnen nach Hause.Wir werden unser Bestes geben, so aktuell wie möglich, und so ausführlich wie nötig zu informieren. Gerne könnt ihr Euch / können Sie sich durch Kommentare einbringen. Zensur wird unsererseits bei Einträgen ausgeübt, die offensichtliich unfair sind, klar die Unwahrheit verbreiten oder ins Niveaulose abgleiten.Wir wünschen uns und euch / Ihnen viel Spaß beim Lesen und Schreiben und Kommentieren.

Freitag, 4. März 2016

Planlos - kopflos - ahnungslos ?

Welcher Plan steckt da dahinter?

Die momentane Devise der Unternehmensleitung bestimmt im Augenblick bei den Mitarbeitern/innen den Alltag bei Wöhrl & SinnLeffers und heißt: Die allgemeine "VERUNSICHERUNG ". Es gibt keinerlei konkrete Aussagen über die Planung, von den nun äusserst wichtigen, notwendigen und zukunftsorientierten Veränderungen für das Unternehmen. 
Dabei wäre es wichtiger denn je, dem Kind endlich einen Namen zu geben. Mit einem glaubwürdigen Plan die Beschäftigten bei Wöhrl & SinnLeffers abzuholen und mitzunehmen! 
Aber das Gegenteil ist der Fall. Dabei geht der letzte Funken Vertrauensvorschuss an die Firmenspitze komplett verloren. Ungewissheit, Angst und Schrecken über die Beschäftigten zu verbreiten ist ein unfaires Mittel in dem Spiel. Man würde mit Offenheit und Transparenz soviel mehr erreichen können. Oder steckt eventuell ein ganz anderer Plan dahinter? 
Man kann nur jedem Mitarbeiter immer wieder raten, nehmt Eure Mitbestimmungsrechte in Anspruch, gründet flächendeckend Betriebsräte! 

Samstag, 20. Februar 2016

Alarm, Alarm!

Höchste Zeit!
Bei Wöhrl und SinnLeffers ist Land unter! Und der Unternehmensleitung fällt mal wieder nichts besseres ein, als dem Personal die Existenz zu rauben!
Anstatt den Umsatz anzukurbeln, wird entlassen, werden Häuser geschlossen und den Mitarbeitern werden Stunden genommen!
Der Einkauf ist schlecht, die Verkaufsleitung hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und der Unternehmer hat nur in sein Ego investiert. Anstatt in Modernisierung hat man Geld in eine Expansion gesteckt, die nicht Gewinn sondern nur Aufwand versprach.
Ein großes Schiff in Seenot, bei dem der Kapitän als Erster von Bord geht, ist schneller am Meeresgrund angelangt, als ein alter Kahn auf dem der Kapitän sich für die Mannschaft verantwortlich fühlt! Skorbut bei der Besatzung und Völlerei in der Rederei!
Wir appellieren an euch, Kolleginnen und Kollegen solidarisiert euch! Gründet Betriebsräte und werdet Verdi Mitglieder, damit ihr den Sturm gemeinsam steht!

Donnerstag, 11. Februar 2016

Lasst Euch nicht über den Tisch ziehen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen in den Filialen,
leider mußten wir hören, dass die Unternehmensleitung die Geschäftsführer der einzelnen Häuser aufgefordert hat, die Mitarbeiter aufzufordern Ihre vertraglichen Arbeitsstunden zu reduzieren! Wir sind darüber sehr erbost!
Es gibt viele Möglichkeiten für ein Unternehmen Personalkosten, soweit denn wirklich sinnvoll oder ernsthaft nötig; einzusparen, ohne den Mitarbeitern hinterrücks ihre Rechte abzuschwatzen!
Hier sei erwähnt, dass es Möglichkeiten über die Agentur für Arbeit oder etwa über einen Sanierungstarifvertrag gibt.
Bei beidem würde man die wirkliche wirtschaftliche Lage des Unternehmens überprüfen und bei oben genannten Tarifvertrag auch noch das zukünftige Konzept auf Sinnhaftigkeit. Z. B. würde festgelegt werden wie lange diese Maßnahmen andauern und ab wann der normalen Tarifvertrag für Euch gezahlt wird, es würde Absprachen zu Beschäftigungssicherung- und Standortsicherung geben etc.
So jedoch würdet Ihr einfach mal auf Geld verzichten ohne Gegenleistung. Ihr bringt das gleiche Engagement für die Firma und habt aber persönliche finanzielle Schwierigkeiten. Oder verzichtet Euer Vermieter auf einen Teil der Miete solange es Wöhrl schlecht geht? Oder bezahlt Ihr fürs Brot zukünftig weniger?
Abgesehen davon, dass ein Verzicht eurerseits sich auf Eure Rente unwiederbringlich auswirkt, wofür Euch Wöhrl auch nicht entschädigen wird. Auch bei eventuellem Arbeitslosengeld, Abfindungen o.ä. würde sich Euer Verzicht auswirken!
Wie gesagt alles ohne Gegenleistung!!!! Keine Beschäftigungssicherung, keine zukünftige Entschädigung, keine Aussagen über ein Ende der Sparmaßnahmen oder eine Garantie für die bisherigen Vertragsstunden.
Auch wisst Ihr nicht, was mit dem von Euch gegebenen Geld passiert? Unwahrscheinlich ist doch, dass es bei Euch in der Filiale bleibt! Es wird verdunsten, wie auf einem heißen Stein!
Oder glaubt hier Jemand ernsthaft, dass wenn der ein oder andere ein paar Stunden dem Unternehmer einspart, dass das ein zukunftsfähiges Konzept ist? Steigert das den nötigen Umsatz? Oder geht weiter Umsatz verloren, weil keiner mehr den Kunden bedient?
Alles was Ihr wisst, ist, dass mal wieder am kleinsten gespart werden soll, dass der mal wieder bluten soll. Was Ihr nicht wisst wofür!
Auch nicht wisst Ihr, ob noch andere verzichten! Die Verursacher schlechten Managements, schlechten Einkaufs oder nostalgische Verbandelungen, die keinen Mehrwert für das Unternehmen haben.
Solange diese Fragen nicht geklärt sind und die Mitarbeiter auch weiterhin nicht gehört werden, wenn es um Verbesserungen geht, können wir Euch nur eindringlichst davon abraten ohne Gegenleistung zu Verzichten!
Zwingt Euren Arbeitgeber dazu sich verbindlich, berechenbar und transparent zu machen!
Keine Tropfen von Euch für den heißen Stein!


Freitag, 5. Februar 2016

Überfluss verpflichtet!

Das Privatvergnügen der Familie Wöhrl macht den Mitarbeitern jetzt das Leben schwer. Der Kauf von Sinn Leffers wurde den Mitarbeitern bisher immer  als Privatvergnügen der Familie Wöhrl verkauft, das nichts  mit ihnen und ihrem Job zu tun hat. Ein Kauf der angeblich nicht aus dem Vermögen der Wöhrl AG getätigt wurde und völlig unabhängig von Wöhrl bleibt. Jetzt zeigt sich laut Euler, dass das wohl gelogen war. Jetzt wird auch noch versucht diese Fehlinvestition auf Kosten  der Mitarbeiter zu korrigieren. Entlassungen, Einsparungen beim Personal - natürlich in der untersten Reihe! Sollte ein Unternehmer, der sich stets mit Werten  eines Familienunternehmens brüstet, nicht hier auch die Konsequenzen tragen und Verantwortung übernehmen? Sollte dieser Unternehmer nicht für seine Fehler einstehen und sich selbst finanziell einbringen?  Sollten Geschäftsführer nur Kosten verwalten oder stehen sie nicht auch in der Pflicht, mit immer wieder neuen Ideen das Unternehmen attraktiv zu halten? Ist es sinnvoll in ein Bestellangebot zu investieren und zu starten, das Internet erfahrene  Konkurrenten längst wieder eingestellt haben? Vielleicht müsste man den Anspruch an die Geschäftsführung überdenken?
Viele offene Fragen. Die den Mitarbeitern beantwortet werden sollten.
Eigentum und Überfluss verpflichten und sollten nicht dazu dienen sich aus der Affäre zu ziehen.

Freitag, 15. Januar 2016

Kuriositäten

Kurioses made by Wöhrl 

Kurios und höchst unverständlich für Menschen, die bei Wöhrl arbeiten. 
Es handelt sich dabei um sogenannte Vorgaben, die beim Firmeneintritt zustande kommen und beim Ausscheiden der Firma wieder abgezogen werden. 
Z. B. Jemand tritt am 01.01.2016 sein Arbeitsverhältnis an, erhält als erstes Gehalt eine Vorgabe für Dez. 2015, mit der Begründung, die gearbeitete Zeit und Provision könne bis zum Stichtag 01.02.2016der Gehaltsauszahlung nicht genau ermittelt werden. Diese sogenannte Vorgabe schleppt der Mitarbeiter Jahrzehnte lang mit sich herum. Warum ist es nicht möglich, dieses Phänomen schon im ersten Jahr zu verrechnen?

Hat der Mitarbeiter z.B. mehr gearbeitet als ausbezahlt worden ist, würden rein theoretisch Zinsen anfallen. Im umgekehrten Fall wäre es ähnlich. Das ist wirklich unter Kurioses abzuheften!!!!

Montag, 11. Januar 2016

Das schaffen wir doch auch!




Tarif für Primark!





Die Kolleginnen und Kollegen von Primark haben es geschafft!

Ein Unternehmen wie die Wöhrl AG, das sich familiär und sozial engagiert präsentiert, will ihren Mitarbeitern die minimalen Arbeitsbedingungen, die ein Tarifvertrag vorgibt, nicht geben! Wöhrl steht so mit seiner Mitarbeiterwertschätzung weit abgeschlagen hinter etlichen Unternehmen, die ein weitaus schlechteres Image pflegen - jetzt sogar hinter Primark!
Primark hat eine Handvoll deutscher Filialen und die wenigen Kollegen dort konnten sich den Tarifvertrag erkämpfen!
Das schaffen wir doch wohl auch! Wir sind viel mehr!











Freitag, 8. Januar 2016

Minimale Personalbesetzung und ihre Folgen-Kollegen werden rücksichtslos verbrannt

Ticker+++Burnout+++ Ticker+++
Seid Ihr auch schon soweit?

Es musste ja mal soweit kommen. Es ist ein ganz normaler Tag wie jeder andere: Rabattaktion, viele Kunden, wenig Mitarbeiter auf der Fläche. Umsatz, Umsatz, Umsatz. Die zweite Schicht kommt. Tag für Tag Stress. Du bist nur noch im Dauerstress. Im Verkaufsraum herrscht Dauerbeschallung. Die Schaufenster sind zugepflastert mit Rabattschilder. Grelles Licht. Ein Gewusel von Kunden und Mitarbeitern. Den ganzen Tag geht das so, und das schon seit Monaten. Manche sind sehr gereizt. Sprech mich bloß nicht an. Lass mich einfach arbeiten und nix weiter. Der Sorgenschwamm wächst, ob privat oder geschäftlich. Druck von oben. Das schafft ihr schon. Es hustet und schnieft.
Man bekommt rote Flecken, Verspannungen, der Körper setzt Signale. Ach komm noch ein bisschen. Bald ist es vorbei.



Rums, 


aus 



vorbei 






Ich geh heim, ich kann nicht mehr.....




Es wird still. Schnell jemand her. .... ist heim gegangen. Wieso Warum Weshalb? Sie ist doch erst 1 Stunde da.
Ja sie ist weg, zum Arzt. Sie kommt heut nicht mehr.
Sie hat es aus dem Konzept geworfen. Burnout, sag ich. Klarer Burnout. Das beste was sie machen kann, zu Hause bleiben. Arzt, sich Hilfe holen. Hoffentlich ist sie so stark. Typische Überlastungssituation bei solchem Dauerstress. Hoffentlich hat sie nicht noch Fehler gemacht. Dann nämlich drohen ihr vielleicht noch arbeitsrechtliche Konsequenten (Abmahnung, Kündigung, Schadenersatz). Ja so geht das. Man lässt Mitarbeiter bis zum Umfallen arbeiten und kündigt dann vielleicht. Soweit kann Burnout gehen.
Also passt auf. Lasst Euch nicht in den Wahnsinn treiben.
Wann die Mitarbeiterin wieder kommt? Keine Ahnung, sie ist erstmal ein paar Wochen krank geschrieben.

Ziel 2016

Unser Ziel… TARIF !!!


Verdi und wir Mitarbeiter bei Wöhrl wollen endlich einen fairen Lohn für ALLE!
Gleiche Arbeit heißt bei Wöhrl unterschiedlich verdienen.
(9 € bis 30 € Stundenlohn)
Wie kann das sein?


Unfair, WIR wollen TARIF !

Montag, 4. Januar 2016

Alte Rituale fürs neue Jahr ...

Motivation "Breefing".

Jeden Morgen das gleiche Ritual in den Wöhrl-Häusern:
15 Minuten vor Geschäftsöffnung trifft sich die Frühschicht zum "Breefing".

Jeden Morgen die Themen:
schlechte Conversionrate; schlechte Hausumsätze; der beste Verkäufer:
Nullkunde; geplante Umsätze/Abteilungen; zu wenige Stylecards;
schlechter Umsatz/Bon.

Jeden Morgen werden die Mitarbeiter erstmal mit demotivierenten Themen
"Platt" gemacht, anstatt das Breefing als Instrument der Motivation zu
nutzen?

So stellt sich also Wöhrl "Motivierte Mitarbeiter" vor?

Das schreit ganz Dringend nach dem Abhalten von Seminaren in der
Akademie in Reichenschwand, Thema:  "Breefing- oder wie Motiviere ich
Mitarbeiter"?

Dienstag, 22. Dezember 2015

hust, juck, reib....

Dicke Luft  *hust *hust
Ist die Gesundheit der MA egal?
Anscheinend schon, Die Klimaanlagen sind reinste Drecksschleudern und machen die MA krank.
Wartungen und Reinigungen in vielen Häusern gleich 0! Hauptsache Sparen!
Aber was bringt es, wenn der Krankheitsstand nach oben geht? 
SAUBERE GESUNDE LUFT FÜR ALLE !!!!

Oder wie geht es euch?

Samstag, 19. Dezember 2015

Führungskräfte bei Wöhrl



Der Fachkräftemangel ist auch bei Wöhrl angekommen!!


Das betrifft nicht nur das Verkaufspersonal sondern im besonderen die Führungskräfte.
Mittlerweile werden ganz junge Küken auf diesen Positionen verbrannt und verheizt.

Die erfahrene Generation hat ausgedient.
AUS KOSTENGRÜNDEN!!!


WAS IST FÜHRUNG WERT???
Es wird von Führungskräften verlangt hunderte von unbezahlten Überstunden im Jahr zu leisten, bei einem geringen Monatsgehalt. Im Augenblick können die ohnehin bereits überforderten Abteilungsleiter ihr Entgelt mit einer minimalen Verkaufsprovision aufbessern, die letztendlich dem Verkaufsmitarbeiter fehlt.


Diese schlecht bezahlten Führungskräfte werden ohne ausreichende Qualifikation und Kompetenz auf Mitarbeiter losgelassen. Das macht beide Seiten kaputt und dient sicherlich nicht zur Umsatzsteigerung!

Das kann nicht das Ziel sein!!!


Freitag, 18. Dezember 2015

Sterbegeld


Traurig aber wahr..............Sterbegeld


 
Stellen Sie sich einmal vor, dass Sie nach 12 jähriger Betriebszugehörigkeit aus dem Leben gerissen werden. Sie waren Niedrigverdiener, konnten sich kaum Reserven ansparen,
und nun kommen auf Ihre Angehörigen nicht nur die Kosten der Beerdigung zu ( die Bestatter wollen ihre Rechnungen unverzüglich bezahlt haben, die Friedhofverwaltung
zögert auch nicht mit den Gebühren). Die Krankenkasse zahlt schon seit Jahren kein Sterbegeld mehr- nur wenn der Todesfall aufgrund eines Betriebsunfalles eintrat, leistet unsere
Berufsgenossenschaft einen kleinen Beitrag zu diesen Kosten. Und nicht nur diese sind es, die Ihre Angehörigen belasten, nein: die bisherigen Kosten, zum Beispiel für die Wohnung
laufen in unverminderter Höhe weiter. Und unser Arbeitgeber, nicht tarifgebunden, stellt natürlich sofort die Zahlung des Lohnes ein. Erfahrungsgemäß dauert es mindestens ein
Vierteljahr, bis die Deutsche Rentenversicherung an die Hinterbliebenen ( Ehepartner, Waisen) die erste Zahlung vornimmt.
Eine hohe Lebensversicherung konnten Sie sich aufgrund Ihres fast unter dem Existenzminimum liegenden Einkommen auch nicht leisten.
Ihre Angehörigen stehen also vor einer wirklich grausamen Wirklichkeit.
 
 
Wie sieht es bei gleicher Konstellation aus, der Verstorbene war bei einem Arbeitgeber beschäftigt, der tarifgebunden ist? Nach § 16 des Manteltarifs zahlt dieser
Arbeitgeber dem verstorbenen Verdi Mitglied für weitere Monate je nach Betriebszugehörigkeit den Lohn weiter und mindert damit die wahrlich existenzielle Not.
 
Derartige Todesfälle kommen gottlob nicht allzu häufig vor, die Belastung eines tarifgebundenen Arbeitgebers ist durchaus erträglich. Nicht so bei uns: Wöhrl läßt
unsere Arbeitnehmer und Ihre Hinterbliebenen sozusagen  im Regen stehen und weigert sich behaarlich, eine Tarifbindung einzugehen.
Es ist einfach unmenschlich, wie Wöhrl mit uns umgeht. Wir bekommen gerade soviel, dass wir nicht verhungern, aber auch nicht einen Cent mehr!
Ist es nicht an der Zeit, dass auch Wöhrl sich der Tarifbindung anschließt?????????????????????

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Just married

JUST MARRIED (65 €)
Wusstet ihr eigentlich alle, dass  Wöhrl für all seine Mitarbeiter ein tolles Give Away für Heiratswillge hat?
Jeder Mitarbeiter erhält bei Heirat ein Geldgeschenk von 65 € !
Super Leistung von Wöhrl, oder ?
Einfach den Geschäftsleiter drauf aufmerksam machen, bekanntlich wird sowas sehr gern vergessen oder ungefragt nicht ausbezahlt! Wird auch nachträglich ausgezahlt!


In diesem Sinne frohes Heiraten !!!

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Schließung Standort Zwickau März 2016


Armut und Reichtum wohnen nicht im Haus sondern im Herzen der Menschen (oder eines Familienunternehmens)


Schließung Standort Zwickau März 2016

Ostern 2015. Es werden unsere Kolleginnen und Kollegen am Standort Zwickau informiert, dass die Filiale im März 2016 für immer schließt. Nach Bekanntgabe sind unsere langjährigen Angestellten dort auf sich gestellt. Der Kontakt zwischen Unternehmensleitung und Filiale ist äußerst verhalten. Sozialplanverhandlungen ziehen sich…Stellenangebote gibt es wenige. Es wird erzählt, möchte jemand in Plauen arbeiten,  könne auch dort jemand gekündigt werden um einen Platz zu schaffen. Das Angebot wird ausgeschlagen.

Die Verkaufszahlen der Zwickauer sind aktuell sehr gut. Der Eindruck entsteht: ZWICKAU BOOMT

Der Einkauf hat ein gutes Verkaufskonzept bis zur Schließung des Geschäfts entwickelt. Die Kollegen haben bis an ihre Grenzen zu tun. Am 1. November verlässt der dortige Geschäftsleiter Zwickau und nimmt seine Tätigkeit in einer anderen Zweigfiliale von Wöhrl, Bayreuth auf. Bis zur Schließung werden im Wechsel für jeweils 3-4 Wochen junge Nachwuchskräfte von Wöhrl als „Chef“ eingesetzt. Wäre es nicht an der Zeit dort einen erfahrenen Menschen aus der Unternehmensleitung selbst, viele der langjährigen Zwickauer Mitarbeiter  in die (zunächst) Arbeitslosigkeit begleiten zu lassen???

FROHE WEIHNACHTEN

Dienstag, 15. Dezember 2015

Haben Sie Ihr Gehalt eigentlich verdient?


Haben sie ihr Gehalt auch verdient?


Dieser Bewertungsmaßstab gilt bei Wöhrl heute genauso wie im Jahre 2004.
Die Verkäufer erhalten 2015 Grundlöhne von 9€ - 12€maximal.
Das reicht bis heute nicht an Mindesttariflohn aus dem Jahr 2004 heran (siehe Auszug aus  Artikel vom 8.10.2004 unten).
Zum Grundlohn ist es möglich bei entsprechend hohen Umsätzen Provision zu bekommen. Das ist jedoch auch stark standortabhängig und so kommt es, dass die gezahlten Löhne von 9-30€/Stunde für Verkäufer auseinanderklaffen.
Kann man da von gleichem Lohn für gleiche Arbeit überhaupt noch ansatzweise sprechen? 
Möchte Wöhrl überhaupt leistungsgerechten Lohn bezahlen? 
Diese Frage stellt sich 2015 auch.
Wöhrl will so wenig  wie möglich Lohn und Provision zahlen, folglich wurden auch die Provisionseckdaten angepasst. So wurde z. B. 2004 die Mehrwertsteuer noch zum provisionsabhängigen Umsatz gezählt. Diese zieht man inzwischen ab. Der berechnete Umsatz verringert sich also um 19%. Auch Rabatte die unseren Kunden eingeräumt werden, schmälern den Umsatz der zur Berechnung der Provision heran gezogen wird nochmals.
Rabattaktion von 20% bedeuten:
Es entsteht ein Abzug für den Verkäufer von 20% usw.
Einsatz der Kundenkarte von Wöhrl (stylecard) bedeutet einen weiterer Abzug zwischen 2-5% vom Warenumsatz und somit ene immer geringere Provision für den Verkäufer.
Unterm Strich holt sich Wöhrl die an den Kunden gegebenen Rabatt von seinen eigenen Mitarbeitern zurück!
Wöhrl macht Marketing, der Kunde eine Ersparnis und uns entsteht ein Loch im Geldbeutel!
Da stellt sich doch die Frage wer hier was verdient hat!?

Montag, 14. Dezember 2015

Nullnummer


Was kostet die Lohnerhöhung?

Gleich ab Beginn des Neuen Jahres wird kräftig gespart bei Wöhrl.
Geplant ist, den 1,50 € Lohnerhöhung (1,- € seit August´15 und die  0,50 € ab Februar´16)  in allen Filialen wieder komplett einzusparen.
Konkrete Zahlen, umgelegt auf jede Filiale, liegen schon lange auf dem Tisch.
Exakt handelt es sich bei der Einsparsumme um die Höhe der Lohnerhöhung.
Vollzeitbeschäftigte sollen nicht mehr, oder nicht mehr voll eingesetzt werden und durch natürliche Fluktuation (Ausscheiden ohne Ersetzen), was einem Stellenabbau gleich kommt, sollen die Einsparung vorgenommen werden.


Achtung KollegInnen die Stunden die in Eurem Vertrag stehen sind Euer gutes Recht!!!!!



Unterm Strich kostet die Lohnerhöhung Wöhrl nichts.
Nur wir bezahlen dafür doppelt! Schlechter Stundenlohn, weniger Arbeitszeit und noch weniger Köpfe = noch mehr Stress!!!!!!!!!!!!!!

Samstag, 12. Dezember 2015

185 Stunden - gerne auch mehr und un(-ter-)bezahlt!

Und was ist eigentlich mit den Abteilungsleitern?


Sollen die weiterhin 185 (!!!) Std. im Monat malochen? …Ware verräumen und präsentieren, Mitarbeiter anleiten, Geschäftsleiteraufgaben übernehmen, Verantwortung tragen für alles, was in der Abteilung geschieht, Rechenschaft ablegen, wenn die Umsätze nicht gut genug sind...etc. Und das alles für ein Festgehalt, das ebenso wie die meisten Gehälter bei Wöhrl sehr zu wünschen übrig lässt?
An eine Gehaltserhöhung können sich die Al`s gar nicht mehr erinnern, so lange ist das her!... 
Aber jetzt der Clou - die Abteilungsleiter bei Wöhrl haben ja in dieser ach so staden Vorweihnachtszeit die Möglichkeit bzw. die Anordnung bekommen, ihr Gehalt selbst aufzubessern, indem sie zusätzlich mehr verkaufen, um so Provision für sich persönlich zu erwirtschaften! Damit müssen sie notgedrungen ihren eigenen Mitarbeitern provisionsfähige Umsätze wegnehmen, damit sie auch mal ein paar Groschen mehr in der Tasche haben.
Wo bleibt die Wertschätzung der Abteilungsleiter???

Freitag, 11. Dezember 2015

Suppenküche oder mancher Koch verdirbt den Brei

Weihnachtszeit = schöne Zeit
Für manche Mitarbeiter ist es auch eine sehr schwierige Zeit ( Schlechtleister ), denn jeder der seinen Leistungslohn nicht erreicht und daher keine Umsatzprämie erhält, muss bereits nach dem Osterfest beginnen für die Weihnachtsgeschenke, der Lieben zu sparen.
Dieses Jahr gibt es jedoch was Besonderes bei Wöhrl. Nicht dass man auf die Idee käme, es würde Weihnachtsgeld geben!!..
Nein, es gibt für Alle, an den vier Samstagen vor Weihnachten eine warme Mahlzeit (Suppe). 
Jeder freut sich darüber, man sollte nicht undankbar sein!
Allerdings mit Weihnachtsgeld müssten die Mahlzeiten nicht subventioniert werden.

Donnerstag, 10. Dezember 2015

DRUCK


DRUCK von allen Seiten!

WENIGER WARE, WENIGER KUNDEN, WENIGER HOCHPREISIG … und trotzdem sollen wir gleichen oder besseren Umsatz bringen!
Aber das ist noch nicht genug Druck, nein, Umsatzgespräche der GL´s folgen um den Druck auf die MA weiter zu erhöhen.
MEHR UMSATZ, MEHR STYLECARDS, MEHR.. MEHR.. MEHR.. zu Lasten der MA.

Wie realitätsnah, wie unrealistisch lieber Wöhrl !

Alle MA sind daran interessiert so viel zu verkaufen wie möglich, damit sie zu ihrem geringen Stundenlohn wenigsten Provision dazu verdienen können und ebenfalls sind auch alle an dem Erhalt ihres Arbeitsplatzes interessiert !

Druck bis zum Umfallen und krank werden,  obwohl wir das gleiche Ziel verfolgen !