Heute wollen wir Euch über die neuesten Absichten Eures Arbeitgebers informieren.
Leiharbeiter!
Was bietet das Wöhrl und was bedeutet es für Euch?
Für Wöhrl eine Besetzung der Fläche mit geschulten Personal und das kostenlos und ohne Verantwortung! Kostenoptimierung in reinster Form!
Für Euch Leiharbeiter als Kollegen. Eure eigene Austauschbarkeit alltäglich offensichtlich.
Loyalität ist bei Wöhrl wohl eine Einseitigkeit der Mitarbeiter.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Interessierte,
mit diesem Blog wollen wir als Gewerkschaft ver.di euch / Sie über aktuelle Vorgänge rund um das Unternehmen Wöhrl transparent und schnell informieren und euch / Ihnen Gelegenheit geben, sich zu äußern.Wir haben uns für diese Informationsverbreitung aus unterschiedlichen Gründen entschieden: Zum einen seid ihr / sind Sie so nicht mehr auf Gerüchte angewiesen, die ja alltäglich aufkommen, zum anderen kommen über diesen Kanal Informationen aus erster Hand blitzschnell zu Euch / Ihnen nach Hause.Wir werden unser Bestes geben, so aktuell wie möglich, und so ausführlich wie nötig zu informieren. Gerne könnt ihr Euch / können Sie sich durch Kommentare einbringen. Zensur wird unsererseits bei Einträgen ausgeübt, die offensichtliich unfair sind, klar die Unwahrheit verbreiten oder ins Niveaulose abgleiten.Wir wünschen uns und euch / Ihnen viel Spaß beim Lesen und Schreiben und Kommentieren.
Dienstag, 10. Mai 2016
Dienstag, 3. Mai 2016
Altersarmut
Altersarmut
Aktuell wird in den Medien viel über Altersarmut berichtet.
Einer Umfrage zufolge sehen sich sehr viele Bundesbürger davon betroffen. Auch
bei unseren Kolleginnen und Kollegen von Wöhrl wird darüber geredet. Bei einem
Stundenlohn von 12 € bleibt eher wenig bis nichts übrig, um fürs Alter
anständig vorzusorgen. Für mich wieder ein Argument mehr, hin zum notwenigen
Tariflohn. Die jetzige Entlohnung ist nicht gerecht und bedeutet für viele von
uns Altersarmut . Der Tariflohn ist ein richtiger Schritt um Altersarmut
entgegen zu wirken. Zukünftige Rentner könnte es erspart bleiben, mit 70 Jahren
und sogar mehr auf Geringverdiener-Basis zu arbeiten, wie es teilweise schon
heute der Fall ist, nur um über die Runden zu kommen.
Donnerstag, 21. April 2016
Wöhrl Flugblatt Nr. 2/2016
v e r. d i - I n f o r m a
t i o n e n f ü r d i e B
e s c h ä f t i g t e n
Vergütung bei Krankheit, Feiertag
und Urlaub
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir haben der
Geschäftsführung/Unternehmensleitung der Rudolf Wöhrl AG am 21.04.2016 den anliegenden
Brief übermittelt, in dem wir statt der aktuell ungesetzlichen Abrechnung von
Fehlzeiten unter Zugrundelegung von 1/6 der Wochenarbeitszeit eine gesetzmäßige
Berechnung von Entgelten bei Krankheit, Feiertag und Urlaub fordern.
Diese Forderung ist nicht neu!
Nun haben die Vertreter des Unternehmens in zwei Einigungsstellen zum Thema Arbeitszeit im Beisein von Arbeitsrichtern jedoch einräumen müssen, dass die aktuelle Handhabung der Berechnung von solchen Fehlzeiten eindeutig nicht gesetzesmäßig ist.
Nun haben die Vertreter des Unternehmens in zwei Einigungsstellen zum Thema Arbeitszeit im Beisein von Arbeitsrichtern jedoch einräumen müssen, dass die aktuelle Handhabung der Berechnung von solchen Fehlzeiten eindeutig nicht gesetzesmäßig ist.
Folgerichtig haben wir die Geschäftsleitung
nochmals ausdrücklich aufgefordert, nun auch umgehend die Berechnung von
Entgelten bei Krankheit, Feiertag und Urlaub auf Basis der gesetzlichen
Vorgaben vorzunehmen.
Nach unseren Berechnungen verlieren
unsere KollegInnen durch diese falsche Anwendung jedes Jahr viele Hundert Euro,
die ihnen nach dem Gesetz zustehen würden.
Mit
freundlichen Grüßen
Gabriele
Ziegler
Sekretärin FB Handel
Sekretärin FB Handel
Gemeinsam für ein nachhaltiges Zukunftskonzept bei WÖHRL
Gemeinsam für eine sichere Zukunft der Beschäftigten
Gemeinsam für existenzsichernde Tarifbindung
Unser
Blog: https://verdi-woehrl.blogspot.com
Montag, 11. April 2016
Wir wollen Absicherung. Jetzt!
Wir brauchen Sicherheit. Gerade jetzt!
Wir wollen die Tarifbindung. Und zwar jetzt!
Wir haben die Schnauze voll von Augenwischerei und warmen Worten!
Das Unternehmen will von uns ALLES!
Unsere ganze Kraft. Unsere ganze Motivation.
Unsere Loyalität. Unsere Flexibilität. Selbst unser Privatleben, unsere Familien, unsere Gesundheit, sollen wir hinten anstellen und zu Gunsten der Umsatzsteigerung auf eine gute
Arbeitszeitregelung verzichten!
Gut - Wöhrl! Das kennen wir von Dir als
Arbeitgeber nicht anders.
Nehmen ohne geben!
Aber jetzt ist Schluß!
Schluß mit Warteschleife!
Schluß mit Profit auf unsere Kosten!
Wenn Du was willst, dann gib uns was dafür!
Wir wollen die Tarifbindung und Du motivierte
Mitarbeiter!
Wir brauchen Verlässlichkeit
und Geld zum Überleben! Genauso wie Du!
Die Lösung ist:Du entlohnst uns gerecht und gibst uns unsere soziale Absicherung durch den Tarif!
So wie wir es uns verdient haben!
Jahrzehnte lang haben wir Dich genährt.
Gut genährt. Dein Aktionär nagt nicht am Hungertuch!
Manche von uns jedoch hangeln sich Monat für Monat durchs Leben!
Wir sind nicht schlechter oder weniger wert als unsere Kollegen von Zara, Esprit, H&M oder Primark!
Du rühmst Dich mit Titeln. Du gibst Dich als
sozialer Gönner. Du mimst den Förderer!
All das auf unseren Rücken!
All das auf unseren Rücken!
Schluß damit!
Geben und Nehmen.
Donnerstag, 7. April 2016
Bundesweite Streikversammlung vor der Hauptverwaltung in Köln
Die Beschäftigten des Spielwarenhändlers Toys ,R‘ Us haben am 1. April 2016 gestreikt und vor der Toys ,R‘ Us-Hauptverwaltung in Köln für die Anerkennung der regionalen Flächentarifverträge des Einzelhandels demonstriert.
Unter dem Slogan „Tarif ,R‘ Us“ sind über 150 KollegInnen aus 17 Filialen dem Streikaufruf ihrer Gewerkschaft gefolgt. Sie dokumentierten lautstark und phantasievoll, dass sich die Beschäftigten und die Betriebsräte nicht täuschen oder spalten lassen.
Damit der Arbeitgeber es auch gut sehen und lesen kann, wurde die Forderung mit großen Buchstaben dargestellt und ein riesiger Tarifvertrag unterschriftsreif bereit gehalten.
Die ver.di-Verhandlungsführerin Heike Lattekamp macht in ihrer Rede vor den Streikenden nochmal deutlich“ Wir wollen Anerkennungstarifverträge und keine faulen Eier! Betriebsvereinbarungen zum Entgelt sind faule Eier, weil unwirksam.
Tarifverträge werden durch ver.di abgeschlossen, das sollte das Unternehmen endlich verstehen und an den Verhandlungstisch kommen. Bei Toys ,R‘ Us muss Schluss sein mit niedrigen Löhnen und willkürlichen Entscheidungen, wer was verdien
Samstag, 2. April 2016
So geht es uns gerade!
Depressionen sind einer der Hauptgründe für Arbeitsausfälle und Frühverrentungen. Dabei besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen Arbeitsplatzunsicherheit und psychischen Leiden – so eine aktuelle Studie schwedischer Psychologen.
Die Forscher untersuchten in ihrer Studie, inwieweit die zunehmenden Fehltage wegen seelischer Erkrankungen und die Arbeitsplatzunsicherheit zusammenhängen.
Erwerbstätigkeit ist für persönliche Identität von Bedeutung
Das Ergebnis der Studie: Die Erwerbstätigkeit ist nicht nur für das wirtschaftliche Wohlergehen, sondern auch für die persönliche Identität von elementarer Bedeutung. Ein drohender Jobverlust verursacht erheblichen Stress und erhöht so das Risiko psychischer Störungen.
Arbeitnehmer in Entscheidungen einbinden
Dieser Befund zeigt, wie wichtig es für die seelische Gesundheit von Beschäftigten ist, Jobunsicherheit zu reduzieren. Die Forscher empfehlen, betriebliche Umstrukturierungen durch klare und transparente Kommunikation zu begleiten und Arbeitnehmer in Entscheidungen einzubinden.
Diese Problematik spüren wir bei Wöhrl seit Jahren und gerade momentan extrem in den Verkaufshäusern. Unsere Kolleginnen leiden unter den wöhrlschen Methoden extrem. Seit Jahren wurde von Januar bis März gepredigt, dass es dem Unternehmen so schlecht geht, dass kein Geld mehr für Arbeitsmaterial und Personalkosten da ist. Damit war gemeint, dass der Tesafilm von zuhause mitgebracht wurde und Mitarbeiterinnen auf Arbeitsstunden verzichteten. Jedes Jahr das gleiche. Jahr für Jahr. Immer wieder.
Doch dieses Jahr wurde das Ganze noch getoppt!
Uns Mitarbeitern wurde erklärt, dass am 31.03.2016 das entscheidende Sandkorn durch die Sanduhr fällt! In der Zeit zuvor muß die Unternehmensleitung eine Trendwende eingeläutet haben, damit das Unternehmen in der vorhanden Form weiter existiert! Und wir Mitarbeiter sind hauptsächlich dafür verantwortlich! Wir sollen mehr verkaufen, motiviert und erfolgreich sein! Es liegt an uns, ob es weiter geht oder nicht! Motiviert man so Mitarbeiter? Begleitet man so seine Mitarbeiter durch eine Krise? Eine Krise die von ganz oben provoziert wurde? Eine Krise, die durch viel mehr gelöst werden muss, als durch Druck nach unten?
Von einer Trendwende, die die Unternehmensleitung angehen sollte, ist nichts zu spüren. Was getan wurde ist das alljährlich Bekannte. Sämtliche Investitionen wurden eingefroren, Ausgaben gesperrt, Mitarbeiter entlassen und Stunden reduziert!
Über eine Umsatzsteigerung, um ein Ausrichtung für die Zukunft hat sich wohl von der Unternehmensleitung wohl niemand Gedanken gemacht. Zumindest ist es offensichtlich nicht überr Gedanken machen hinaus gegangen.
Und wir Mitarbeiter? Wir haben Angst! Existenzangst, Zukunftsangst! Und anstatt Begleitung bekommt man Druck.
Freitag, 18. März 2016
Wöhrls Lösungsstrategien für Probleme
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
nach intensivem Austausch und Abwägen, haben wir uns dazu entschlossen , diesen Blogbeitrag raus zu nehmen. Auch wenn dieser Beitrag sicherlich karikaturistischen Ursprung hat, ist er im Anbetracht der Situation nicht hilfreich oder informativ.
Sorry!
Euer Blog Team
nach intensivem Austausch und Abwägen, haben wir uns dazu entschlossen , diesen Blogbeitrag raus zu nehmen. Auch wenn dieser Beitrag sicherlich karikaturistischen Ursprung hat, ist er im Anbetracht der Situation nicht hilfreich oder informativ.
Sorry!
Euer Blog Team
Sonntag, 13. März 2016
Wöhrl, wieso, weshalb, warum - wer nicht fragt bleibt dumm!
Wöhrl- wieso, weshalb, warum - wer nicht fragt bleibt dumm!
Da nennt man sich mal wieder Top-Arbeitgeber 2016 - Juchhe man hat es geschafft!
Wie kommt man eigentlich zu diesem Titel? Fast alle Wettbewerbe sind kommerziell.
Das heißt: Nur wer zahlt, ist dabei.
Für die Anbieter ist das leicht zu rechtfertigen. Sie erbringen für die Firmen eine Serviceleistung von der Auditierung über die Beratung bis zur Pressearbeit und lassen sich diese bezahlen. Zwischen 3000 und 14.000 Euro müssen Teilnehmer berappen.
Transparenz ist nicht gerade eine Stärke der Arbeitgeberwettbewerbe.So werden zwar fast immer die TOP 100 ausgezeichnet, aber nur bei den ersten drei oder ersten fünf einer Konkurrenz ist die Platzierung zu erkennen. Jeder Sieger darf sich natürlich mit dem Titel schmücken. Schließlich geht es um Eigenwerbung. Kauf mich, kauf mich. Wähl uns! Komm zu uns! Wir sichern Dein Leben! Wir fördern Deine Karriere.
Der Allgemeinheit dürfte langsam klar gemacht werden, was von Rankings und Ratings insgesamt zu halten ist. Wir erleben es seit Jahren an Ergebnissen und Auswirkungen von Rating-Agenturen, die nichts anderes tun und Unsummen an Geld damit verdienen, Unternehmen ja sogar ganze Staaten in ihren Leistungsprofilen nach fragwürdigen Qualitätskriterien einzustufen. Wie soll bitte ein Bewerber oder ein Kunde bei einer Firma anhand äußerst fragwürdiger Selbstdarstellung gestützt durch teurer Gefälligkeitsbegutachtung feststellen können, wie es im Unternehmen um Arbeitszufriedenheit, Kooperation zwischen Arbeitgeber/Arbeitnehmern, Betriebsklima in Teams etc. bestellt ist. Gibt es uns nicht langsam zu denken, dass wir mittlerweile mit psychologischen Manipulationsmethoden flächendeckend konfrontiert sind?
Da nennt man sich mal wieder Top-Arbeitgeber 2016 - Juchhe man hat es geschafft!
Wie kommt man eigentlich zu diesem Titel? Fast alle Wettbewerbe sind kommerziell.
Das heißt: Nur wer zahlt, ist dabei.
Für die Anbieter ist das leicht zu rechtfertigen. Sie erbringen für die Firmen eine Serviceleistung von der Auditierung über die Beratung bis zur Pressearbeit und lassen sich diese bezahlen. Zwischen 3000 und 14.000 Euro müssen Teilnehmer berappen.
Transparenz ist nicht gerade eine Stärke der Arbeitgeberwettbewerbe.So werden zwar fast immer die TOP 100 ausgezeichnet, aber nur bei den ersten drei oder ersten fünf einer Konkurrenz ist die Platzierung zu erkennen. Jeder Sieger darf sich natürlich mit dem Titel schmücken. Schließlich geht es um Eigenwerbung. Kauf mich, kauf mich. Wähl uns! Komm zu uns! Wir sichern Dein Leben! Wir fördern Deine Karriere.
Der Allgemeinheit dürfte langsam klar gemacht werden, was von Rankings und Ratings insgesamt zu halten ist. Wir erleben es seit Jahren an Ergebnissen und Auswirkungen von Rating-Agenturen, die nichts anderes tun und Unsummen an Geld damit verdienen, Unternehmen ja sogar ganze Staaten in ihren Leistungsprofilen nach fragwürdigen Qualitätskriterien einzustufen. Wie soll bitte ein Bewerber oder ein Kunde bei einer Firma anhand äußerst fragwürdiger Selbstdarstellung gestützt durch teurer Gefälligkeitsbegutachtung feststellen können, wie es im Unternehmen um Arbeitszufriedenheit, Kooperation zwischen Arbeitgeber/Arbeitnehmern, Betriebsklima in Teams etc. bestellt ist. Gibt es uns nicht langsam zu denken, dass wir mittlerweile mit psychologischen Manipulationsmethoden flächendeckend konfrontiert sind?
Donnerstag, 10. März 2016
Werte von Firmen aller Branchen die über Generationen sehr erfolgreich sind
• Der Konkurrenz stets eine Nasenlänge voraus sein durch investieren von großen Teilen des erwirtschafteten Gewinnes in Kunden- und Trendforschungen.
• Realisieren des schnellst möglichen Umsetzensdieser Trends und ausrichten der Firma darauf.
• Neue Wege werden parallel zu Bewährtem geöffnet.
• Das Vertrauen und den Vertrauensvorschuss der Kunden in das Unternehmen nie verlieren.
• Es wird niemals am Service gespart und außerdem der Wert der Ware glaubwürdig vermittelt. So wird die Qualität der Ware und der Name der Firma in den Köpfen der Kunden verankert.
• Investitionen in die Zukunft durch Ausbildung von nachfolgenden jungen Fachkräften auf hohem Niveau in der Firma selbst um „knowhow“ auf kürzestem Weg gezielt weiter zu geben.Im Anschluss werden die Facharbeiter in der Firma gehalten.
In eigener Wöhrl Sache:
Ich habe Respekt vor jedem der im Blog seine Meinung äußert und nehme dies auf. Die die heute 12€ verdienen, damit zufrieden sind und ihre Loyalität zum Unternehmen so demonstrieren, sollten überlegen ob sie diese 12€ in Zukunft weiter verdienen werden, wenn die Grundlage des Erfolges der Firma auf Dauer entzogen wird, weil diese Werte vernachlässigt werden.
Freitag, 4. März 2016
Planlos - kopflos - ahnungslos ?
Welcher Plan steckt da dahinter?
Die momentane Devise der Unternehmensleitung bestimmt im Augenblick bei den Mitarbeitern/innen den Alltag bei Wöhrl & SinnLeffers und heißt: Die allgemeine "VERUNSICHERUNG ". Es gibt keinerlei konkrete Aussagen über die Planung, von den nun äusserst wichtigen, notwendigen und zukunftsorientierten Veränderungen für das Unternehmen.
Dabei wäre es wichtiger denn je, dem Kind endlich einen Namen zu geben. Mit einem glaubwürdigen Plan die Beschäftigten bei Wöhrl & SinnLeffers abzuholen und mitzunehmen!
Aber das Gegenteil ist der Fall. Dabei geht der letzte Funken Vertrauensvorschuss an die Firmenspitze komplett verloren. Ungewissheit, Angst und Schrecken über die Beschäftigten zu verbreiten ist ein unfaires Mittel in dem Spiel. Man würde mit Offenheit und Transparenz soviel mehr erreichen können. Oder steckt eventuell ein ganz anderer Plan dahinter?
Man kann nur jedem Mitarbeiter immer wieder raten, nehmt Eure Mitbestimmungsrechte in Anspruch, gründet flächendeckend Betriebsräte!
Die momentane Devise der Unternehmensleitung bestimmt im Augenblick bei den Mitarbeitern/innen den Alltag bei Wöhrl & SinnLeffers und heißt: Die allgemeine "VERUNSICHERUNG ". Es gibt keinerlei konkrete Aussagen über die Planung, von den nun äusserst wichtigen, notwendigen und zukunftsorientierten Veränderungen für das Unternehmen.
Dabei wäre es wichtiger denn je, dem Kind endlich einen Namen zu geben. Mit einem glaubwürdigen Plan die Beschäftigten bei Wöhrl & SinnLeffers abzuholen und mitzunehmen!
Aber das Gegenteil ist der Fall. Dabei geht der letzte Funken Vertrauensvorschuss an die Firmenspitze komplett verloren. Ungewissheit, Angst und Schrecken über die Beschäftigten zu verbreiten ist ein unfaires Mittel in dem Spiel. Man würde mit Offenheit und Transparenz soviel mehr erreichen können. Oder steckt eventuell ein ganz anderer Plan dahinter?
Man kann nur jedem Mitarbeiter immer wieder raten, nehmt Eure Mitbestimmungsrechte in Anspruch, gründet flächendeckend Betriebsräte!
Samstag, 20. Februar 2016
Alarm, Alarm!
Höchste Zeit!
Bei Wöhrl und SinnLeffers ist Land unter! Und der Unternehmensleitung fällt mal wieder nichts besseres ein, als dem Personal die Existenz zu rauben!
Anstatt den Umsatz anzukurbeln, wird entlassen, werden Häuser geschlossen und den Mitarbeitern werden Stunden genommen!
Der Einkauf ist schlecht, die Verkaufsleitung hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und der Unternehmer hat nur in sein Ego investiert. Anstatt in Modernisierung hat man Geld in eine Expansion gesteckt, die nicht Gewinn sondern nur Aufwand versprach.
Ein großes Schiff in Seenot, bei dem der Kapitän als Erster von Bord geht, ist schneller am Meeresgrund angelangt, als ein alter Kahn auf dem der Kapitän sich für die Mannschaft verantwortlich fühlt! Skorbut bei der Besatzung und Völlerei in der Rederei!
Wir appellieren an euch, Kolleginnen und Kollegen solidarisiert euch! Gründet Betriebsräte und werdet Verdi Mitglieder, damit ihr den Sturm gemeinsam steht!
Bei Wöhrl und SinnLeffers ist Land unter! Und der Unternehmensleitung fällt mal wieder nichts besseres ein, als dem Personal die Existenz zu rauben!
Anstatt den Umsatz anzukurbeln, wird entlassen, werden Häuser geschlossen und den Mitarbeitern werden Stunden genommen!
Der Einkauf ist schlecht, die Verkaufsleitung hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und der Unternehmer hat nur in sein Ego investiert. Anstatt in Modernisierung hat man Geld in eine Expansion gesteckt, die nicht Gewinn sondern nur Aufwand versprach.
Ein großes Schiff in Seenot, bei dem der Kapitän als Erster von Bord geht, ist schneller am Meeresgrund angelangt, als ein alter Kahn auf dem der Kapitän sich für die Mannschaft verantwortlich fühlt! Skorbut bei der Besatzung und Völlerei in der Rederei!
Wir appellieren an euch, Kolleginnen und Kollegen solidarisiert euch! Gründet Betriebsräte und werdet Verdi Mitglieder, damit ihr den Sturm gemeinsam steht!
Donnerstag, 11. Februar 2016
Lasst Euch nicht über den Tisch ziehen!
Liebe Kolleginnen und Kollegen in den Filialen,
leider mußten wir hören, dass die Unternehmensleitung die Geschäftsführer der einzelnen Häuser aufgefordert hat, die Mitarbeiter aufzufordern Ihre vertraglichen Arbeitsstunden zu reduzieren! Wir sind darüber sehr erbost!
Es gibt viele Möglichkeiten für ein Unternehmen Personalkosten, soweit denn wirklich sinnvoll oder ernsthaft nötig; einzusparen, ohne den Mitarbeitern hinterrücks ihre Rechte abzuschwatzen!
Hier sei erwähnt, dass es Möglichkeiten über die Agentur für Arbeit oder etwa über einen Sanierungstarifvertrag gibt.
Bei beidem würde man die wirkliche wirtschaftliche Lage des Unternehmens überprüfen und bei oben genannten Tarifvertrag auch noch das zukünftige Konzept auf Sinnhaftigkeit. Z. B. würde festgelegt werden wie lange diese Maßnahmen andauern und ab wann der normalen Tarifvertrag für Euch gezahlt wird, es würde Absprachen zu Beschäftigungssicherung- und Standortsicherung geben etc.
So jedoch würdet Ihr einfach mal auf Geld verzichten ohne Gegenleistung. Ihr bringt das gleiche Engagement für die Firma und habt aber persönliche finanzielle Schwierigkeiten. Oder verzichtet Euer Vermieter auf einen Teil der Miete solange es Wöhrl schlecht geht? Oder bezahlt Ihr fürs Brot zukünftig weniger?
Abgesehen davon, dass ein Verzicht eurerseits sich auf Eure Rente unwiederbringlich auswirkt, wofür Euch Wöhrl auch nicht entschädigen wird. Auch bei eventuellem Arbeitslosengeld, Abfindungen o.ä. würde sich Euer Verzicht auswirken!
Wie gesagt alles ohne Gegenleistung!!!! Keine Beschäftigungssicherung, keine zukünftige Entschädigung, keine Aussagen über ein Ende der Sparmaßnahmen oder eine Garantie für die bisherigen Vertragsstunden.
Auch wisst Ihr nicht, was mit dem von Euch gegebenen Geld passiert? Unwahrscheinlich ist doch, dass es bei Euch in der Filiale bleibt! Es wird verdunsten, wie auf einem heißen Stein!
Oder glaubt hier Jemand ernsthaft, dass wenn der ein oder andere ein paar Stunden dem Unternehmer einspart, dass das ein zukunftsfähiges Konzept ist? Steigert das den nötigen Umsatz? Oder geht weiter Umsatz verloren, weil keiner mehr den Kunden bedient?
Alles was Ihr wisst, ist, dass mal wieder am kleinsten gespart werden soll, dass der mal wieder bluten soll. Was Ihr nicht wisst wofür!
Auch nicht wisst Ihr, ob noch andere verzichten! Die Verursacher schlechten Managements, schlechten Einkaufs oder nostalgische Verbandelungen, die keinen Mehrwert für das Unternehmen haben.
Solange diese Fragen nicht geklärt sind und die Mitarbeiter auch weiterhin nicht gehört werden, wenn es um Verbesserungen geht, können wir Euch nur eindringlichst davon abraten ohne Gegenleistung zu Verzichten!
Zwingt Euren Arbeitgeber dazu sich verbindlich, berechenbar und transparent zu machen!
Keine Tropfen von Euch für den heißen Stein!
leider mußten wir hören, dass die Unternehmensleitung die Geschäftsführer der einzelnen Häuser aufgefordert hat, die Mitarbeiter aufzufordern Ihre vertraglichen Arbeitsstunden zu reduzieren! Wir sind darüber sehr erbost!
Es gibt viele Möglichkeiten für ein Unternehmen Personalkosten, soweit denn wirklich sinnvoll oder ernsthaft nötig; einzusparen, ohne den Mitarbeitern hinterrücks ihre Rechte abzuschwatzen!
Hier sei erwähnt, dass es Möglichkeiten über die Agentur für Arbeit oder etwa über einen Sanierungstarifvertrag gibt.
Bei beidem würde man die wirkliche wirtschaftliche Lage des Unternehmens überprüfen und bei oben genannten Tarifvertrag auch noch das zukünftige Konzept auf Sinnhaftigkeit. Z. B. würde festgelegt werden wie lange diese Maßnahmen andauern und ab wann der normalen Tarifvertrag für Euch gezahlt wird, es würde Absprachen zu Beschäftigungssicherung- und Standortsicherung geben etc.
So jedoch würdet Ihr einfach mal auf Geld verzichten ohne Gegenleistung. Ihr bringt das gleiche Engagement für die Firma und habt aber persönliche finanzielle Schwierigkeiten. Oder verzichtet Euer Vermieter auf einen Teil der Miete solange es Wöhrl schlecht geht? Oder bezahlt Ihr fürs Brot zukünftig weniger?
Abgesehen davon, dass ein Verzicht eurerseits sich auf Eure Rente unwiederbringlich auswirkt, wofür Euch Wöhrl auch nicht entschädigen wird. Auch bei eventuellem Arbeitslosengeld, Abfindungen o.ä. würde sich Euer Verzicht auswirken!
Wie gesagt alles ohne Gegenleistung!!!! Keine Beschäftigungssicherung, keine zukünftige Entschädigung, keine Aussagen über ein Ende der Sparmaßnahmen oder eine Garantie für die bisherigen Vertragsstunden.
Auch wisst Ihr nicht, was mit dem von Euch gegebenen Geld passiert? Unwahrscheinlich ist doch, dass es bei Euch in der Filiale bleibt! Es wird verdunsten, wie auf einem heißen Stein!
Oder glaubt hier Jemand ernsthaft, dass wenn der ein oder andere ein paar Stunden dem Unternehmer einspart, dass das ein zukunftsfähiges Konzept ist? Steigert das den nötigen Umsatz? Oder geht weiter Umsatz verloren, weil keiner mehr den Kunden bedient?
Alles was Ihr wisst, ist, dass mal wieder am kleinsten gespart werden soll, dass der mal wieder bluten soll. Was Ihr nicht wisst wofür!
Auch nicht wisst Ihr, ob noch andere verzichten! Die Verursacher schlechten Managements, schlechten Einkaufs oder nostalgische Verbandelungen, die keinen Mehrwert für das Unternehmen haben.
Solange diese Fragen nicht geklärt sind und die Mitarbeiter auch weiterhin nicht gehört werden, wenn es um Verbesserungen geht, können wir Euch nur eindringlichst davon abraten ohne Gegenleistung zu Verzichten!
Zwingt Euren Arbeitgeber dazu sich verbindlich, berechenbar und transparent zu machen!
Keine Tropfen von Euch für den heißen Stein!
Freitag, 5. Februar 2016
Überfluss verpflichtet!
Das Privatvergnügen der Familie Wöhrl macht den Mitarbeitern jetzt das Leben schwer. Der Kauf von Sinn Leffers wurde den Mitarbeitern bisher immer als Privatvergnügen der Familie Wöhrl verkauft, das nichts mit ihnen und ihrem Job zu tun hat. Ein Kauf der angeblich nicht aus dem Vermögen der Wöhrl AG getätigt wurde und völlig unabhängig von Wöhrl bleibt. Jetzt zeigt sich laut Euler, dass das wohl gelogen war. Jetzt wird auch noch versucht diese Fehlinvestition auf Kosten der Mitarbeiter zu korrigieren. Entlassungen, Einsparungen beim Personal - natürlich in der untersten Reihe! Sollte ein Unternehmer, der sich stets mit Werten eines Familienunternehmens brüstet, nicht hier auch die Konsequenzen tragen und Verantwortung übernehmen? Sollte dieser Unternehmer nicht für seine Fehler einstehen und sich selbst finanziell einbringen? Sollten Geschäftsführer nur Kosten verwalten oder stehen sie nicht auch in der Pflicht, mit immer wieder neuen Ideen das Unternehmen attraktiv zu halten? Ist es sinnvoll in ein Bestellangebot zu investieren und zu starten, das Internet erfahrene Konkurrenten längst wieder eingestellt haben? Vielleicht müsste man den Anspruch an die Geschäftsführung überdenken?
Viele offene Fragen. Die den Mitarbeitern beantwortet werden sollten.
Eigentum und Überfluss verpflichten und sollten nicht dazu dienen sich aus der Affäre zu ziehen.
Viele offene Fragen. Die den Mitarbeitern beantwortet werden sollten.
Eigentum und Überfluss verpflichten und sollten nicht dazu dienen sich aus der Affäre zu ziehen.
Dienstag, 26. Januar 2016
Freitag, 15. Januar 2016
Kuriositäten
Kurioses made by Wöhrl
Kurios und höchst unverständlich für Menschen, die bei Wöhrl arbeiten.
Es handelt sich dabei um sogenannte Vorgaben, die beim Firmeneintritt zustande kommen und beim Ausscheiden der Firma wieder abgezogen werden.
Z. B. Jemand tritt am 01.01.2016 sein Arbeitsverhältnis an, erhält als erstes Gehalt eine Vorgabe für Dez. 2015, mit der Begründung, die gearbeitete Zeit und Provision könne bis zum Stichtag 01.02.2016der Gehaltsauszahlung nicht genau ermittelt werden. Diese sogenannte Vorgabe schleppt der Mitarbeiter Jahrzehnte lang mit sich herum. Warum ist es nicht möglich, dieses Phänomen schon im ersten Jahr zu verrechnen?
Hat der Mitarbeiter z.B. mehr gearbeitet als ausbezahlt worden ist, würden rein theoretisch Zinsen anfallen. Im umgekehrten Fall wäre es ähnlich. Das ist wirklich unter Kurioses abzuheften!!!!
Kurios und höchst unverständlich für Menschen, die bei Wöhrl arbeiten.
Es handelt sich dabei um sogenannte Vorgaben, die beim Firmeneintritt zustande kommen und beim Ausscheiden der Firma wieder abgezogen werden.
Z. B. Jemand tritt am 01.01.2016 sein Arbeitsverhältnis an, erhält als erstes Gehalt eine Vorgabe für Dez. 2015, mit der Begründung, die gearbeitete Zeit und Provision könne bis zum Stichtag 01.02.2016der Gehaltsauszahlung nicht genau ermittelt werden. Diese sogenannte Vorgabe schleppt der Mitarbeiter Jahrzehnte lang mit sich herum. Warum ist es nicht möglich, dieses Phänomen schon im ersten Jahr zu verrechnen?
Hat der Mitarbeiter z.B. mehr gearbeitet als ausbezahlt worden ist, würden rein theoretisch Zinsen anfallen. Im umgekehrten Fall wäre es ähnlich. Das ist wirklich unter Kurioses abzuheften!!!!
Montag, 11. Januar 2016
Das schaffen wir doch auch!
Tarif für Primark!
Die Kolleginnen und Kollegen von Primark haben es geschafft!
Ein Unternehmen wie die Wöhrl AG, das sich familiär und sozial engagiert präsentiert, will ihren Mitarbeitern die minimalen Arbeitsbedingungen, die ein Tarifvertrag vorgibt, nicht geben! Wöhrl steht so mit seiner Mitarbeiterwertschätzung weit abgeschlagen hinter etlichen Unternehmen, die ein weitaus schlechteres Image pflegen - jetzt sogar hinter Primark!
Primark hat eine Handvoll deutscher Filialen und die wenigen Kollegen dort konnten sich den Tarifvertrag erkämpfen!
Das schaffen wir doch wohl auch! Wir sind viel mehr!
Freitag, 8. Januar 2016
Minimale Personalbesetzung und ihre Folgen-Kollegen werden rücksichtslos verbrannt
Ticker+++Burnout+++ Ticker+++
Seid Ihr auch schon soweit?
Es musste ja mal soweit kommen. Es ist ein ganz normaler Tag wie jeder andere: Rabattaktion, viele Kunden, wenig Mitarbeiter auf der Fläche. Umsatz, Umsatz, Umsatz. Die zweite Schicht kommt. Tag für Tag Stress. Du bist nur noch im Dauerstress. Im Verkaufsraum herrscht Dauerbeschallung. Die Schaufenster sind zugepflastert mit Rabattschilder. Grelles Licht. Ein Gewusel von Kunden und Mitarbeitern. Den ganzen Tag geht das so, und das schon seit Monaten. Manche sind sehr gereizt. Sprech mich bloß nicht an. Lass mich einfach arbeiten und nix weiter. Der Sorgenschwamm wächst, ob privat oder geschäftlich. Druck von oben. Das schafft ihr schon. Es hustet und schnieft.
Man bekommt rote Flecken, Verspannungen, der Körper setzt Signale. Ach komm noch ein bisschen. Bald ist es vorbei.
Rums,
aus
vorbei
Ich geh heim, ich kann nicht mehr.....
Es wird still. Schnell jemand her. .... ist heim gegangen. Wieso Warum Weshalb? Sie ist doch erst 1 Stunde da.
Ja sie ist weg, zum Arzt. Sie kommt heut nicht mehr.
Sie hat es aus dem Konzept geworfen. Burnout, sag ich. Klarer Burnout. Das beste was sie machen kann, zu Hause bleiben. Arzt, sich Hilfe holen. Hoffentlich ist sie so stark. Typische Überlastungssituation bei solchem Dauerstress. Hoffentlich hat sie nicht noch Fehler gemacht. Dann nämlich drohen ihr vielleicht noch arbeitsrechtliche Konsequenten (Abmahnung, Kündigung, Schadenersatz). Ja so geht das. Man lässt Mitarbeiter bis zum Umfallen arbeiten und kündigt dann vielleicht. Soweit kann Burnout gehen.
Also passt auf. Lasst Euch nicht in den Wahnsinn treiben.
Wann die Mitarbeiterin wieder kommt? Keine Ahnung, sie ist erstmal ein paar Wochen krank geschrieben.
Seid Ihr auch schon soweit?
Es musste ja mal soweit kommen. Es ist ein ganz normaler Tag wie jeder andere: Rabattaktion, viele Kunden, wenig Mitarbeiter auf der Fläche. Umsatz, Umsatz, Umsatz. Die zweite Schicht kommt. Tag für Tag Stress. Du bist nur noch im Dauerstress. Im Verkaufsraum herrscht Dauerbeschallung. Die Schaufenster sind zugepflastert mit Rabattschilder. Grelles Licht. Ein Gewusel von Kunden und Mitarbeitern. Den ganzen Tag geht das so, und das schon seit Monaten. Manche sind sehr gereizt. Sprech mich bloß nicht an. Lass mich einfach arbeiten und nix weiter. Der Sorgenschwamm wächst, ob privat oder geschäftlich. Druck von oben. Das schafft ihr schon. Es hustet und schnieft.
Man bekommt rote Flecken, Verspannungen, der Körper setzt Signale. Ach komm noch ein bisschen. Bald ist es vorbei.
Rums,
aus
vorbei
Ich geh heim, ich kann nicht mehr.....
Es wird still. Schnell jemand her. .... ist heim gegangen. Wieso Warum Weshalb? Sie ist doch erst 1 Stunde da.
Ja sie ist weg, zum Arzt. Sie kommt heut nicht mehr.
Sie hat es aus dem Konzept geworfen. Burnout, sag ich. Klarer Burnout. Das beste was sie machen kann, zu Hause bleiben. Arzt, sich Hilfe holen. Hoffentlich ist sie so stark. Typische Überlastungssituation bei solchem Dauerstress. Hoffentlich hat sie nicht noch Fehler gemacht. Dann nämlich drohen ihr vielleicht noch arbeitsrechtliche Konsequenten (Abmahnung, Kündigung, Schadenersatz). Ja so geht das. Man lässt Mitarbeiter bis zum Umfallen arbeiten und kündigt dann vielleicht. Soweit kann Burnout gehen.
Also passt auf. Lasst Euch nicht in den Wahnsinn treiben.
Wann die Mitarbeiterin wieder kommt? Keine Ahnung, sie ist erstmal ein paar Wochen krank geschrieben.
Ziel 2016
Montag, 4. Januar 2016
Alte Rituale fürs neue Jahr ...
Motivation "Breefing".
Jeden Morgen das gleiche Ritual in den Wöhrl-Häusern:
15 Minuten vor Geschäftsöffnung trifft sich die Frühschicht zum "Breefing".
Jeden Morgen die Themen:
schlechte Conversionrate; schlechte Hausumsätze; der beste Verkäufer:
Nullkunde; geplante Umsätze/Abteilungen; zu wenige Stylecards;
schlechter Umsatz/Bon.
Jeden Morgen werden die Mitarbeiter erstmal mit demotivierenten Themen
"Platt" gemacht, anstatt das Breefing als Instrument der Motivation zu
nutzen?
So stellt sich also Wöhrl "Motivierte Mitarbeiter" vor?
Das schreit ganz Dringend nach dem Abhalten von Seminaren in der
Akademie in Reichenschwand, Thema: "Breefing- oder wie Motiviere ich
Mitarbeiter"?
Jeden Morgen das gleiche Ritual in den Wöhrl-Häusern:
15 Minuten vor Geschäftsöffnung trifft sich die Frühschicht zum "Breefing".
Jeden Morgen die Themen:
schlechte Conversionrate; schlechte Hausumsätze; der beste Verkäufer:
Nullkunde; geplante Umsätze/Abteilungen; zu wenige Stylecards;
schlechter Umsatz/Bon.
Jeden Morgen werden die Mitarbeiter erstmal mit demotivierenten Themen
"Platt" gemacht, anstatt das Breefing als Instrument der Motivation zu
nutzen?
So stellt sich also Wöhrl "Motivierte Mitarbeiter" vor?
Das schreit ganz Dringend nach dem Abhalten von Seminaren in der
Akademie in Reichenschwand, Thema: "Breefing- oder wie Motiviere ich
Mitarbeiter"?
Dienstag, 22. Dezember 2015
hust, juck, reib....
Dicke Luft *hust *hust
Ist die
Gesundheit der MA egal?
Anscheinend schon,
Die Klimaanlagen sind reinste Drecksschleudern und machen die MA krank.
Wartungen
und Reinigungen in vielen Häusern gleich 0! Hauptsache Sparen!
Aber was
bringt es, wenn der Krankheitsstand nach oben geht?
SAUBERE
GESUNDE LUFT FÜR ALLE !!!!
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