Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Interessierte,

mit diesem Blog wollen wir als Gewerkschaft ver.di euch / Sie über aktuelle Vorgänge rund um das Unternehmen Wöhrl transparent und schnell informieren und euch / Ihnen Gelegenheit geben, sich zu äußern.Wir haben uns für diese Informationsverbreitung aus unterschiedlichen Gründen entschieden: Zum einen seid ihr / sind Sie so nicht mehr auf Gerüchte angewiesen, die ja alltäglich aufkommen, zum anderen kommen über diesen Kanal Informationen aus erster Hand blitzschnell zu Euch / Ihnen nach Hause.Wir werden unser Bestes geben, so aktuell wie möglich, und so ausführlich wie nötig zu informieren. Gerne könnt ihr Euch / können Sie sich durch Kommentare einbringen. Zensur wird unsererseits bei Einträgen ausgeübt, die offensichtliich unfair sind, klar die Unwahrheit verbreiten oder ins Niveaulose abgleiten.Wir wünschen uns und euch / Ihnen viel Spaß beim Lesen und Schreiben und Kommentieren.

Montag, 12. September 2016

SinnLefferz insolvent

SinnLeffers meldet Insolvenz in Eigenverantwortung an.

Kommentare:

  1. Dieses Verhalten unseres obersten Chefs Herrn Gerhard Wöhrl ist unter aller Sau, einmal vom sozialen Standpunkt aus gesehen. Er sollte sich nach Jahren des Misserfolges in der Firma schon lange mal gefragt haben, ob sein Weg überhaupt der richtige ist. Meiner Meinung nach ist er das nicht. Aus kaufmännischer Sicht müsste dieser Platz als erstes geräumt werden!!! Da werden Berater eingestellt die nichts bringen. Neue Vorstände werden an Bord geholt die ja sooooo super sind und das Unternehmen innerhalb kürzester Zeit auf den ersten Platz bringen (Lach). Natürlich damit noch nicht genug. Nachdem man sieht das die Leute auch nichts ändern, werden diese dann noch teuer entsorgt. Anstatt sich mal auf wesentliche Punkte des kaufmännischen Handelns zu fixiren wird das Geld nur so verschleudert. Es wäre so einfach, wenn sich die Bosse mal die Frage stellen wie man auch Geld verdient als es nur so mit vollen Händen aus dem Fenster zu werfen. Würden wir als kleine Angestellte genauso handeln, wären wir ebenfalls alle in der privaten Insolvenz. Wir, die kleinen, müssen auch schauen wo wir die für uns besten Produkte am günstigsten einkaufen. Aber es gibt auch Leute die können, müssen oder wollen mit dem ihnen zur verfügung stehendem Geld nicht umgehen.
    Soetwas finde ich persönlich, gerade für einen Firmeninhaber, unter aller Kanone. Bei diesem Verhalten ist von sozialer Einstellung keine Rede, egal welche Projekte er privat fördert, an seine Angestellten denkt er dabei bestimmt nicht. Hauptsache der eigene Geldbeutel wird nicht leer!!!

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  2. Liebe Sinn Leffers KollegInnen, ich bedaure es sehr, dass ihr jetzt zum wiederholten Male in der gleichen Lage seid. Noch schlimmer als die KollegInnen von Wöhrl.

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  3. Ich bin sprachlos. Ich bin entsetzt. Ich finde keine Worte für das was hier geschieht...

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    1. Ganz einfach, eine von langer Hand geplante PLANinsolvenz! Sozusagen eine Sanierungen zu Kosten aller Beteiligten! Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht. Seid froh bei Wöhrl wird wenigstens von einigen BRs die Zusammenarbeit mit ver.di gesucht, bei SL ist dies von beiden Seiten nicht gewünscht!!!!!

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