Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Interessierte,

mit diesem Blog wollen wir als Gewerkschaft ver.di euch / Sie über aktuelle Vorgänge rund um das Unternehmen Wöhrl transparent und schnell informieren und euch / Ihnen Gelegenheit geben, sich zu äußern.Wir haben uns für diese Informationsverbreitung aus unterschiedlichen Gründen entschieden: Zum einen seid ihr / sind Sie so nicht mehr auf Gerüchte angewiesen, die ja alltäglich aufkommen, zum anderen kommen über diesen Kanal Informationen aus erster Hand blitzschnell zu Euch / Ihnen nach Hause.Wir werden unser Bestes geben, so aktuell wie möglich, und so ausführlich wie nötig zu informieren. Gerne könnt ihr Euch / können Sie sich durch Kommentare einbringen. Zensur wird unsererseits bei Einträgen ausgeübt, die offensichtliich unfair sind, klar die Unwahrheit verbreiten oder ins Niveaulose abgleiten.Wir wünschen uns und euch / Ihnen viel Spaß beim Lesen und Schreiben und Kommentieren.

Sonntag, 7. Mai 2017

Charakterlich einwandfreie Gewerkschaftsgegener

Für alle ehrlichen und anständigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die

GEWERKSCHAFTSGEGNER

sind und dadurch charakterlich einwandfrei bleiben wollen, indem sie es ablehnen, unberechtigte Vorteile in Empfang zu nehmen.


ERKLÄRUNG:


Ich bin gegen Gewerkschaften; deshalb bin ich auch gegen alle Verbesserungen, die von den

Gewerkschaften während der vergangenen Jahrzehnte erreicht wurden, wie zum Beispiel:

Verlängerter bezahlter Urlaub

Zusätzliches Urlaubsgeld

Arbeitszeitverkürzung

Lohn- und Gehaltserhöhungen

Lohn- und Gehaltsfortzahlung im Krankheitsfalle

Vergütung von Arbeitszeitversäumnis aus wichtigem Grunde

Zeitzuschläge bei Mehr-, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit

Verlängerte Kündigungsfristen und Verhinderung von willkürlichen Entlassungen

Sicherheitsbestimmungen am Arbeitsplatz

Erschwerniszuschläge und Zahlung von Zulagen

und alles andere, was durch Tarifverträge, die die Gewerkschaften abgeschlossen haben,

erreicht wurde.
Ich weigere mich ausdrücklich, sowohl die genannten als auch andere Verbesserungen

irgendwelcher Art anzunehmen, die durch Verhandlungen der Gewerkschaften mit dem

Arbeitgeber auch zukünftig erreicht werden sollten.

Gleichzeitig ermächtige ich meinen Arbeitgeber, den Gegenwert der durch die Gewerkschaften

erreichten Verbesserungen bei der monatlichen Lohn- oder Gehaltszuzahlung in

bar einzubehalten und für wohltätige Zwecke zu verwenden.

Ebenso versichere ich, dass ich in keinem Fall meine Meinung ändern werde. Ich werde

nicht wegen billiger materieller Vorteile in ver.di eintreten, um dadurch gezwungenermaßen

mein bisheriges Gehalt weiterzubekommen. Ich ziehe es vor, in persönlichen Verhandlungen

mit meinem Arbeitgeber die Freiheit der Marktwirtschaft zu nutzen.

Mein Chef weiß ja, was er an mir hat.


Ort, Datum                                                                                                  Unterschrift


Kommentare:

  1. Ganz so ist es nicht.
    Da wird täglich über das bestehende System gemeckert, geschimpft und geredet. Aber ändern sollen das Andere ( Gewerkschaftler )!!! Selber wollen etliche nichts tun um die Situation zu verbessern. Von den Verbesserungen wollen aber alle profitieren.

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    1. Richtig!
      Wasch mich aber mach mich nicht nass!

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    2. muss man immer irgendwo Mitglied sein um gewisse Vorteile oder Annehmlichkeiten in Anspruch zu nehmen?
      z.B. nehme ich die Rente mit 63 gerne an, bin aber kein SPD Mitglied, ich kann auch ein guter Christ sein und muss nicht einer Kirche angehören, also ich kann was annehmen oder für etwas sein ohne gleich immer Mitglied zu werden.

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    3. Klares ja, dass muss man. Alles andere ist auf Kosten anderer sich bereichern! Die, die Mitgliedsbeiträge zahlen, ermöglichen das alles und sind kämpferisch solidarisch. Die anderen sollten das respektieren und nicht nehmen was ihnen nicht gehört oder zusteht.

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    4. Wenn man sich vor Augen führt, daß Leiharbeiter laut Gesetz (AÜG) den gleichen Lohn bekämen wie das Stammpersonal in den Betrieben, wo sie eingesetzt werden,wenn die Gewerkschaften das mit Hilfe eines Tarifvertrages nicht verhindert hätten, kann man nur froh sein, keinen Tarifvertrag zu haben.oder wie seht ihr das? Reden wir nicht über Charakter sondern über Fakten!

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    5. Ich glaub du weißt nicht wovon du redest!
      Leiharbeit darf grundsätzlich nicht unterstützt werden! Der Handel ist prekär genug. Das ist Fakt! Und Unternehmensleitung mit Charakter behandeln Menschen auch nicht so

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    6. Du bist mir aber ein pfiffiges Kerlchen.
      Wenn Leiharbeit benötigt wird dann aber bitte zu den gleichen Konditionen. Alles andere wären doch Arbeitnehmer zweiter klasse und diskriminierend für jeden der den gleichen Job macht.

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    7. Bleiben wir doch mal bei Wöhrl. Wie war das vor kurzem mit den "Aushilfen"? Wie viele Jahre arbeiteten die für 8,50€ und jahrelang vorher für noch erheblich weniger (30% und mehr). Es gibt eine Betriebsvereinbarung, Lohnangleichung nach zwei Jahren steht da. Haben sich die, die hier so keck über ver.di und Leiharbeiter sinnieren, dabei das einzufordern, mit Ruhm bekleckert? Wurde sich da lieber raus gehalten, weggesehen und sich vornehm zurück gehalten? Das ist eine tolle Strategie...Hauptsache es ist alles ruhig. Wer hat eigentlich einer Rückkehr zum Tarif vor Jahren nicht zugestimmt, als dies noch möglich war? Was bedeutete das für viele Beschäftigte bei Wöhrl? Lohn konnte eingespart werden, die Existenzen (nicht das Vermögen) der Mitarbeiter werden unsicherer. Wird mit Lohneinsparungen ein Unternehmer befeuert, sich weniger um den Fortbestand des Unternehmens zu kümmern? -- Die Brüder erinnern mich an Abel und Kain. Einer ruiniert lieber den anderen, anstatt gemeinsam dieses starke Unternehmen verantwortungsvoll zu führen, Gewinne in die Unternehmenszukunft zu investieren und es mit dem grandiosen Mitarbeiterstamm zu immer neuem, zeitgemäßem Erblühen zu bringen. Wird jetzt, wenn es beim Neustart um Tarif geht, wieder wegsehen? Wird auf eigenes Wohlergehen von Sinnierern gesehen? Auf das Wohlergehen des Unternehmers sieht dieser, ist meine Überzeugung, selbst und wird es NIE aus dem Auge verlieren.

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  2. Oder - lass uns Zugfahren.... ohne Ticket ��

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  3. Oder - sollen sich doch andere die Finger schmutzig machen.

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  4. Ja oder: Halt du dein Kopf hin, ich profitiere dann davon.

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  5. Ich streike auf jeden Fall wieder mit. Nach dem Auftritt von Hans Rudolf, weiss ich, dass das richtig so ist. Mit welchem Recht hat er versucht uns Angst zu machen?

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  6. Mit dem Recht, dass er seinen Kopf hinhält - wenn die Sanierung nicht aufgeht. Dann verliert er sein Vermögen. Der Angestellte geht einfach zur Arge und bekommt zumindestens ALG, im Übrigen nicht von einer Gewerkschaft eingeführt - äh sondern von der "herrschenden Klasse". Mit dem Recht das Verdi am allerwenigsten dafür tut, das Unternehmen (auch für die 2000 Angestellten) zu retten. Mit dem Recht das er Zeit seines Lebens für das Unternehmen gelebt hat, während andere nicht mal ein Jahrzehnt dabei waren und nun alles schlecht reden!

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    1. Verdi hat während der gesamten schwierigen Zeit immer mit einem Sanierungstarifvertrag angeklopft. Das wollte man nicht umsetzen. Da sind sehr wohl Mitarbeiter/innen darunter, die mehr als ein halbes Leben für Wöhrl gearbeitet haben und noch arbeiten. Die mit vollem Einsatz alles geben für Wöhrl. Nur weil man die Wahrheit sagt und dafür einsteht redet man nicht alles schlecht!

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    2. Wer verliert hier sein Vermögen? Wer saniert hier was? Ich habe von Sanierung noch nichts gehört. Eine Sanierung beinhaltet Investitionen die seit Jahrzehnten auf sich warten lassen...wo ist das Geld hin was in der Zeit verdient wurde? Wo ist es hin??

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    3. Zum Kommentar oben:
      Niemand darf jemanden Angst machen, wenn man sein Grundrecht übt!
      Seinen Kopf hin hält ? Jetzt nicht echt, oder? Wenns schief geht, wird schon dafür gesorgt, dass genug beiseite geschafft wird. Und übrigens unternehmerisches Risiko - das zu tragen ist die Aufgabe eines Unternehmens. Bei wöhrl tragen wir es!

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    4. Also mal ehrlich, wie kannst du dich mit breiter brust hinstellen und hier herumposaunen dass du ein risiko trägst, da komm ich ja vor lachen ncht in den schlaf. Welches Risiko? Das einige risiko das du trägst am neuen arbeitsplatz nicht mehr so viele arbeitszeitwünsche abgeben zu können. du haftes gar nicht, es sei denn du bist investor, prokurist, geschäftsführer o.ä.?

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  7. Prinzipiell ist nichts gegen Gewerkschaften einzuwenden. Ihr Verdienst in den vergangenen 100 Jahren ist nicht zu leugnen. Es ist wie überall, personenabhängig. Es ist eben entscheidend wer gerade an welcher Stelle sitzt. Meiner Meinung nach hat Frau Ziegler das Mass aus den Augen verloren. Man muss nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Seitens Unternehmen oder Führungskräften gibt es Fehler, aber auch nicht jeder Mitarbeiter handelt einwandfrei. Deshalb sollte man vernünftig miteinander reden und VOR ALLEM die Interessen der Mehrheit der Belegschaft vertreten und nicht die Auffassung Einzelner!
    Den Blog finde ich kindisch und offensichtlich fallen den getroffenen Hunden keine sachlichen Argumente ein.

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    1. Zum ersten können wir alle froh sein, dass sich Frau Ziegler mit Herzblut für alle Wöhrlianer und logischerweise für ihre Gewerkschaftsmitglieder im Gesamtbetriebsrat einsetzt. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle für Gabriele Ziegler.
      Zum zweiten wurde die Unternehmensleitung mehrfach zu Gesprächen und Verhandlungen von der Tarifkommission aufgefordert. Diese Gespräche will man bis zum heutigen Tage nicht führen. Informationen generell gibt es nur Scheibchenweise. Gut daß es schon eine ganze Reihe Gewerkschaftsmitglieder gibt.

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    2. Gespräche zu fordern, wenn man weiss das der "Partner" eine generell andere Auffassung hat, kann man ja machen - aber sich nicht wundern, wenn kein Gespräch zustande kommt, wenn man selbst keine Kompromisse bereit ist zu gehen. Mit dem Finger auf den Anderen zeigen und Schuld nur woanders zu suchen, ist der einfachste und sich selbst betrügende Weg!

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    3. Gabi Z. hat das Unternehmen schon viel Geld gekostet. Zu Zeiten Ihrer Anstellung als BR mit Rechtsverfahren, Einigungsstellen ect., bei Kündigung mit "Trennungserleichterung" und nun indem sie mit Aufwiegeln und neuen Verfahren durch die Hintertür wieder Geld verschlingt. Eure Frau Z. ist nicht so wohltätig und bescheiden wie viele annehmen.

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    4. Ich bin bei H&M, da ist auch nicht alles Gold was glänzt. Wir haben allerdings Tarif, ein modernes Sortiment, Internethandel auch...Insolvenz nein!! Was haben die denn bei euch gemacht..sind eure Manager verpeilt oder verpennt?

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    5. Keine Ahnung, aber der Anteil an Aushilfen ist bei H&M wohl höher, und die durchschnittliche Stundenzahl der A-Veträge auch, und soweit ich weiss gibt es keine Verträge - bei denen MA kurzfristig abrufbar sind und zwischen 80 bis 160 h monatlich schwankend, arbeiten können.

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    6. Es kommt bei uns immer wieder viel neues und es wird auch viel verändert. Unsere Richtung stimmt. bei euch frage ich mich schon ewig, was für ein Konzept verfolgt wird. Aber kann mir egal sein. Wenn man bei euch stagniert, ist es für uns eher gut. Deshalb lese ich eigentlich was bei euch abgeht. Unsere Qualität stimmt auch..Preis passt. es wird gern gekauft.

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  8. Gewerkschaften sind in der heutigen Zeit wichtiger denn je! Wie sollen bitte die Arbeitnehmerinnen/er bei so vielen Schlupflöchern der Politik zu Gunsten der Arbeitgeber zu ihrem Geld kommen?

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    1. Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.

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    2. Frage: Gibt es bei Verdi Menschen, die sich mit Wertschöpfung auskennen und Ahnung von Kosten/ Leistungsrechnen haben? Dann lasst die mal sprechen, denn wenn das Verhältnis nicht mehr stimmt, ist das schlecht fürs Unternehmen, den Arbeitnehmer und die Gesellschaft. Schaut Euch Frankreich an! max. 35 Stunden pro Woche arbeiten - voll verdienen und dann spätestens mit 60 in Vollzeit-Rente gehen! Da musst du dein Produkt gut kaluliert verkaufen - damit das der Staat und am Ende ja die Gesellschft über das Solidarprinzip finanzieren kann.

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  9. Fakt ist wir wollen den Tarifvertrag zurück!
    Dabei kann uns nur die Gewerkschaft helfen!

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    1. Ja !! Extrem toll, dass es solche Institutionen gibt !! ansonsten gute Nacht für die breite Masse der Leute bei wöhrl.

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  10. Also 1. sollte mann sich selbst mal fragen und reflektieren, warum der Umgang mit Verdi, bzw. einzelnen Personan, an mancher Stelle so Konfliktbeladen ist - und zum Konflikt gehören beide Seiten! 2.DEN Tarifvertrag zu fordern und zu Glauben der löst alle Probleme, ist naiv. Wir kommen aus der Insolvenz und dann zu fordern die Ausgaben für Personal mit Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld signifikant zu steigern - ohne das dies Einschnitte bedeute, kann nur von der Mentalität eines bockigen Kindes zeugen.

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    1. also 3. wäre zu verhandeln wie man sich schrittweise dem Tarif annähert, anstatt sich wie bisher schrittweise immer weiter davon zu entfernen.
      4. wäre das enorm wichtig, weil die Folgen der Entfernung vom Tarif bei stets weiter steigenden Lebenskosten, Sozialsystemen deren Haltbarkeitsdatum eher fraglich als sicher ist und das bei nach unten gehender Leistung (Krankenversicherung, Rentenversicherung).
      5. Wenn du es denn bis 67 oder noch länger schaffst VOLL im Arbeitsleben zu stehen, also nicht vorher die Hufe hochreist oder entlassen wirst, oder, oder, oder…, dann stellt sich dir spätestens dann einige Fragen: „Verdammt, wieso bekomme nicht mehr als ein Hartz 4 Empfänger? Wieso muss ich aufstocken? Wo bekomme ich denn nun ausreichend Geld für mein Leben her?...
      6. Tritt ein. Du kannst dann mit deinem Rollator losziehen, fit wie ein Turnschuh und dann hast du alle Chancen noch was zu reißen und deine Situation so ins Lot bringen, dass sich ein wohlverdienter Lebensfeierabend ergibt.
      7. Der tritt dann wie im Märchen schlagartig von selbst ergibt. Das kennt man ja aus dem täglichen Leben. Dann ist der richtige Moment für Tarif und damit verbundenen Sicherheiten endlich von selbst gekommen.
      8.Glaubst du, dass das dann noch irgendwie funktioniert??? Wenn ja herzlichen Glückwunsch. Du bist einer der optimistischsten Menschen, die je auf diesem Planeten gewandelt sind!!! Das Wort naiv würde mir nicht im Traum für dich einfallen, denn du machst alles richtig und erledigst zur vollsten Zufriedenheit die Hausaufgaben des Unternehmers und verdienst jedes Herzchen zu Recht, was er an motivierte Mitarbeiter zu vergeben hat.
      9. Ich hoffe, von ganzem Herzen für dich und für deine eigenen Hausaufgaben, um die du dich dann vom Rolator aus kümmerst, du kommst mit den zahllos erhaltenen Herzchen hin und stellst nicht so "naiv" wie die für Tarif Streikenden (es jetzt bemerken) plötzlich überrascht fest, dass du diese Herzchen weder essen noch dir davon irgend etwas kaufen kannst.
      10.Doch natürlich kann jemand mit einem so sonnigen Gemüt wie dem deinen, sich Zimmer damit tapezieren und sich bis zum Lebensende daran unendlich erfreuen. …und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch ….
      11. Das ist schön. Ein ganz tolles Happy End. Ich glaub, ich mach da jetzt auch mit…

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    2. Ich weiß nicht was du mit einzelnen Personen von Verdi für Konflikte hast.
      Ist auch unwichtig!
      Wichtig ist das man jetzt nach vielen Jahren endlich mal wieder in die Mitarbeiter investiert! Und ja in der Form des Tarifvertrags!
      Wenn du zu den glücklichen gehörst die 35,- € verdienen, kannst auch gerne darauf verzichten!
      Für die Mehrheit ist es existentiell wichtig!

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  11. Thema verfehlt... setzen:5

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  12. Wenn ver.di in den Hintergrund soll. Ganz einfach...Tarif zahlen .Frau Ziegler, lese ich, ist extrem gut in ihrem Job.

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  13. Ich glaube Fr. Ziegler hat ein persönliches Problem mi Wöhrl.

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    1. Ein berufliches Problem. Wie bei ZARA, ESPRIT, H&M, THALIA, real, Kaufland, .... Die macht ihren Job. Und den ziemlich gut!

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